Elektrische Zigarette FAQ

 

Was ist eine elektronische Zigarette?

E-Zigaretten sind in der Schweiz seit etwa 2005 bekannt. Sie existieren in verschiedenen Ausführungen. Typischerweise bestehen sie aus einem Mundstück, einer wiederaufladbaren Batterie, einem elektrischen Verdampfer und einer Kartusche. In der Kartusche befindet sich eine Flüssigkeit, ein sogenanntes Liquid, das beim Ziehen am Mundstück vernebelt und inhaliert wird. 

Wie ist das  in der Schweiz geregelt?

E-Zigaretten fallen in den Geltungsbereich des Lebensmittelgesetzes und werden dort als Gebrauchsgegenstände behandelt. E-Zigaretten ohne Nikotin können frei verkauft werden. Verboten ist hingegen der Handel mit nikotinhaltigen E-Zigaretten. Der Import für den Eigengebrauch ist bis zu einer Menge von 150 ml erlaubt.

Fallen E-Zigis unter das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen?

Die E-Zigaretten fallen nicht unter das Bundesgesetz zum Schutz vor Passivrauchen. Die Kantone können ein entsprechendes Verbot erlassen. Ist dies nicht der Fall, so kann der Inhaber eines öffentlich zugänglichen Raumes (z. B. der Wirt eines Restaurants) in der Hausordnung eine eigene Regelung erlassen.

Ist der Konsum schädlich?

Nach heutigem Wissensstand sind E-Zigaretten deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten. Dennoch rät das BAG beim Konsum zur Vorsicht. Denn die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen sind noch weitgehend unbekannt. 

Regelmässiger Konsum nikotinhaltiger E-Zigaretten kann, analog zu herkömmlichen Zigaretten, zu Nikotinabhängigkeit führen. Nikotin ist ein starkes Nervengift. Es beschleunigt den Herzschlag und bewirkt eine Verengung der peripheren Blutgefäße. Werden nikotinhaltige Nachfüllflüssigkeiten unsachgemäss behandelt oder inhaliert, besteht zudem die Gefahr von Vergiftungen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen können.

easysmokers.ch bietet weder e-Liquid noch Aromakapseln mit Nikotin an! Bei easysmokers.ch erworbene e-Liquids und Aromakapseln haben eine Zulassung in der Schweiz und enthalten KEIN NIKOTIN!

Wie viele Menschen Dampfen in der Schweiz?

Die definitiven Zahlen für die Schweiz werden im Laufe des ersten Quartals 2014 publiziert. Die Vorergebnisse der Telefonumfrage im 1. Semester 2013 weisen in der Bevölkerung ab 15 Jahren eine Prävalenz von 1% aus.

Welche Haltung vertritt das BAG ?

Nach heutigem Wissensstand sind E-Zigaretten deutlich weniger schädlich als Tabakzigaretten. Dennoch rät das BAG beim Konsum zur Vorsicht. Denn die Zusammensetzung der Produkte ist oft unklar und die langfristigen gesundheitlichen Auswirkungen sind noch weitgehend unbekannt.

Sind Elektronische Zigaretten aus Sicht der Prävention empfehlenswert?

Wir wissen derzeit noch wenig über das Konsumverhalten bei E-Zigaretten. Fachleute sind sich nicht einig darüber, wie Chancen und Risiken abgewogen werden sollten. Steigen Rauchende konsequent auf E-Zigaretten um, so kann dies die gesundheitlichen Risiken reduzieren. Die Nikotinabhängigkeit wird damit aber nicht überwunden. Kommt es zu einem Mischkonsum (Konsum von Tabak- und E-Zigaretten), können die gesundheitlichen Folgen des Rauchens kaum reduziert werden. 

Wird das BAG die Elektronische Zigarette im neuen Tabakprodukte Gesetz regeln?

Der BAG prüft dies im Rahmen der Erarbeitung des neuen Gesetzes.

Wird es das BAG  herkömmlichen Zigaretten gleich stellen?

Der BAG prüft dies im Rahmen der Erarbeitung des Tabakproduktegesetzes. Ein Entscheid ist noch nicht gefallen 

Findet eine Verbrennung statt?

Die elektrische Zigarette hat den Vorteil, dass diese aromatische Flüssigkeit nicht verbrannt wird. Sie wird über die Energie aus dem Akku erhitzt und verdampft. Über die kleinen Löcher in der Mitte der Zigarette wird Luft eingesaugt und diese Luft vermengt sich mit dem Dampf des Aroma-Stoffes und wird dann über den Mund eingeatmet. Dieses neblige Gemisch ist anders als der Rauch des Tabaks nicht giftig.

Die elektrische Zigarette ähnelt also nur äußerlich der normalen Zigarette. Durch die ganz andere Bauweise und die Komponenten wie Akku und Aroma-Flüssigkeit, die es bei der gewöhnlichen Zigarette nicht gibt, kann die elektrische Zigarette das Gefühl des Rauchens simulieren, ohne dabei die gesundheitsschädigende Wirkung des Rauchens durch den Tabak zu übernehmen.

Ist die elektrische Zigarette gesund ?

Gesundheitliche Aspekte

Die gesundheitlichen Aspekte des Konsums von E-Zigaretten werden kontrovers diskutiert. Bei der Benutzung der E-Zigarette werden keine Stoffe verbrannt. Damit unterscheidet sich die E-Zigarette von herkömmlichen Zigaretten, bei deren Konsum durch die Verbrennung etwa 4.000 Stoffe entstehen, die von den Rauchern inhaliert werden. Im Gegensatz zu den Rauchern herkömmlicher Zigaretten inhalieren die Konsumenten von E-Zigaretten kein(e) Kohlenmonoxid, Formaldehyd, Acrolein, Blausäure, Arsen oder krebserzeugende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

Der Hauptbestandteil des zu verdampfenden „Liquids“ ist Propandiol. (älterer Name: Propylenglycol). Dieser Stoff ist als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen. Er kann bei hypersensitiven Personen nach Auftrag auf die Haut allergische Reaktionen auslösen. Bei oraler Aufnahme wird 1,2-Propandiol als für den Menschen ungefährlich eingestuft. Es ist in Kaugummi, Cremes, Zahnpasta, Zigaretten und zahlreichen Arzneimitteln enthalten. Als weitere Bestandteile fügen die Hersteller den „Liquids“ außerdem Aromastoffe zu, die auch als Zusatzstoffe für Lebensmittel zugelassen sind. Teilweise enthalten die „Liquids“ Nikotin.

Zachary Cahn von der University of California in Berkeley und Michael Siegel von der Boston University School of Public Health werteten 16 Studien zu E-Zigaretten, die sich mit den Inhaltsstoffen des Liquids befassten, für eine Untersuchung aus. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass sich im Dampf der E-Zigarette, im Gegensatz zum Tabakqualm, wesentlich weniger krebserregende Stoffe befinden. Proben nikotinhaltiger Liquids enthielten Spuren von tabak-spezifischen Nitrosaminen. Diese lassen sich mit der Gewinnung von Nikotin aus Tabak erklären. Allerdings ist der gefundene Gehalt an Nitrosaminen um Größenordnungen kleiner als in Tabak. Abschließend weisen die Autoren darauf hin, dass weitere Studien und auch Regelungen (in den USA) zur E-Zigarette nötig sind.

Trotzdem kann das Inhalieren von Nikotin unter keinen Umständen als "gesund" bezeichnet werden. Also kann auch eine elektrische Zigarette, die e-Liquid mit Nikotin verdampft, nicht als gesund bezeichnet werden. Richtiger scheint die Aussage: eine elektronische Zigarette vermindert die Risiken des Rauchens erheblich.

Kann die elektrische Zigarette mir helfen vom Rauchen loszukommen?

Es gibt keine wissenschaftlichen Langzeitstudien, die eindeutig belegen, dass die elektrische Zigarette als Rauchentwöhnungsmittel geeigent ist. Daher möchten wir von Easysmokers.ch diesen Absatz als unsere Meinung verstanden wissen und nicht als eine wissenschaftlich erwiesene Aussage: Eine elektronische Zigarette kann im Gegensatz zu einer herkömmlichen Zigarette mit e-Liquid genutzt werden, bei der man schrittweise die Nikotinmenge reduzieren kann. Dies verschafft dem e-Dampfer die Möglichkeit, den Körper in dosierten Schritten vom Nikotin zu entwöhnen mit der Folge, dass der rein physische Entzug wesentlich weniger drastische Auswirkungen hat als beim abrupten Aufhöhren. Zudem ist die Beibehaltung der Gewohnheit hilfreich, etwas nach dem Kaffee oder beim Bier in der Hand zu haben, das eine Zigarette simuliert während man den Körper an immer kleinere Dosen Nikotin gewöhnt bis hin zur nikotinfreien e-Liquid in der elektrischen Zigarette. Dieses Festhalten an der Gewohnheit kann einem weder ein Pflaster noch ein Kaugummi mit Nikotin so unterstützend vermitteln, wie eine e-Zigarette. Allerdings bedingen alle diese Annahmen, dass der Benutzer einer elektrischen Zigarette verantwortungsvoll damit umgeht, nicht häufiger e-dampft als vorher und besonders nicht auf e-Liquid mit ultra hoher Nikotin Konzentration zurückgreift.

Für wen ist die elektronische Zigarette geeignet oder ungeeignet?

Die elektrische Zigarette ist in erster Linie für Nutzer gedacht, die schon seit langem rauchen und diese Gewohnheit auch bei einer immer grösser werdenden Zahl von Nichtraucherzonen nicht aufgeben wollen. Sie ist geeignet zur Reduzierung des Nikotins durch eine kontinuierliche Abstufung des Nikotinanteils in der e-Liquid. Die elektrische Zigarette ist völlig ungeeigent für Nichtraucher, für Nikotinallergiker, schwangere oder stillende Frauen und natürlich Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

Welches Funktionsprinzip liegt einer Nachfüllkapsel zugrunde?

Eine Nachfüllkapsel, auch Aroma Depot, Kartusche oder einfach Mundstück genannt, besteht aus einer Kunststoffhülle, die ein Vliesmaterial ummantelt. Je nach Modell kann das Depot innerhalb des Mundstückes der e-Zigarette stecken, wie bei unseren Startersets Modellen, oder aber das Depot sitzt vor dem Mundstück wie bei unseren Modell Pen. Das Funktionsprinzip ist aber identisch. Das Vliesmaterial nimmt die e-Liquid auf und speichert sie, bis die Aroma-Flüssigkeit dann über die feinen Metallfäden des Atomizers in die Verdampferkammer geleitet wird. Die u-förmig gebogenen feinsten Edelstahldrähte des Atomizers sitzten direkt auf dem Vlies des Depots auf. Die elektrische Zigarette von Easysmokers, unabhängig vom Modell, besteht also immer aus den Einheiten Batterie, Verdampfer und Depot mit Mundstück. Sie werden vielleicht bemerken, dass bei einer Erstbefüllung von leeren Depots mehr e-Liquid eingefüllt werden kann, als bei weiteren Nachfüllungen. Dies liegt daran, dass nicht die gesamte Liquid, die im Vlies gespeichert ist an den Atomizer weitergeleitet werden kann. Es verbleibt bei der Elektro Zigarette immer eine Restfeuchtigkeit im Depot. Depots sollten aber nicht häufiger als 4 oder 5 mal nachgefüllt werden. Einerseits verliert das Vlies bei zu häufigem Auffüllen an Substanz und kann nicht mehr im gleichen Maße Flüssigkeit einlagern. Zum anderen ist auch unter hygienischen Aspekten von einem zu häufigen Gebrauch desselben Mundstücks abzuraten.

Was ist im Dampf  enthalten?

Das hängt von der Aroma-Flüssigkeit (dem Liquid) ab, die in das Depot eingefüllt wird. Auf dem Markt gibt es Liquids, die auf einem der drei folgenden Trägersubstanzen basieren:

PG - Propylenglykol (C3 H8 O2 Propan-1,2-diol), zugelassen als Lebensmittelzusatz E1520
VG - Vegetable Glycerin (C3 H8 O3 1,2,3 Propantriol), zugelassen als Lebensmittelzusatz E422
PEG400 - Polyethylenglykol (C2 H6 O2 Ethylenglykol mit mittlerer Molekülmasse 400)

Alle drei Trägersubstanzen sind in den für E-Zigaretten zubereiteten Konzentrationen nicht toxisch. Die E-Liquids basieren auf Propylenglykol* (74%) und enthalten daneben einige oder alle der folgenden weiteren Stoffe (Herstellerangaben):

Wasser (10%)
Vanille-Extrakt (10%)
Apfelsäure (3%)
Methylcyclopentenolone (<3%)
Damascenone (<0.3%)
Acetylpyrazine (<1%)
Rosenöl (<2%)
Rhodinol (<0.5%)
Eleutheroside E1 (5%)
Natürliche und künstliche Aromen

Die Mengenverhältnisse beziehen sich auf die flüssige Form und können im Dampf davon abweichen. Seit der Markteinführung der E-Zigarette im Jahre 2005 sind keine Fälle einer Gesundheitsschädigung oder einer Intoxikation durch die Inhalation des Dampfs von E-Zigaretten bekannt. Die nikotinhaltigen Liquids (nicht in der Schweiz erhältlich) können ausserdem, durch die Gewinnung des Nikotins aus Tabakpflanzen, Spuren von Nitrosaminen enthalten. Diese sind auch in etwa der gleichen Konzentration in Nikotinkaugummis und -Pflastern enthalten, und ebenso in der Kruste von Grillfleisch. Zum Vergleich: im Rauch von Tabakzigaretten findet man im Vergleich zu High-Liquids (24mg/ml Nikotin) eine rund 150-fach höhere Konzentration.

Sind e-Liquids/Aromakapseln von easysmokers Zertifiziert?

Die SGS SA mit Sitz in Genf ist ein international tätiger Schweizer Warenprüfkonzen.

Die SGS (Société Générale de Surveillance) bietet Dienstleistungen in den Bereichen Prüfen, Verifizieren, physikalisches Testen und Zertifizieren. über 67.000 Mitarbeiter arbeiten im Netzwerk der SGS aus mehr als 1250 Niederlassungen und Laboren auf der ganzen Welt. Die wichtigsten Dienstleistungen der SGS sind Inspektionen, Tests, Zertifizierungsleistungen und Verifizierungen. Bei den Inspektionen geht es um die Prüfung und den Nachweis der Menge, des Gewichts und der Qualität der gehandelten Waren. Die Tests untersuchen die Produktqualität und prüfen, ob einschlägige Gesundheits- und Sicherheitsbestimmungen sowie gesetzliche Vorschriften eingehalten werden. Zertifizierungen bestätigen, dass Produkte Systeme oder Dienstleistungen den Anforderungen entsprechen, die Staaten, Normgeber oder die Kunden der SGS festgelegt haben. Verifizierungen erbringen den Nachweis, dass Produkte und Dienstleistungen weltweite Standards und lokale Bestimmungen einhalten.

Wie schmeckt der Dampf einer elektrischen Zigarette?

Es entsteht ein anderer Geschmack wie bei einer herkömmlichen Zigarette, weil der gesamte Verbrennungsprozess des Tabaks nicht stattfindet. Den Geschmack des Dampfens können Sie durch unsere unterschiedlichen Liquidsorten verändern. Die meisten Raucher empfinden den Geschmack  der e-Zigarette als deutlich angenehmer. Auch bei der e-Zigarette entsteht das typische Rauchgefühl, was man als ''Kratzen im Hals'' wahrnimmt. Nach einiger Zeit wird man den Verbrennungsgeschmack von Tabak als sehr unangenehm empfinden.

Kann ich auch andere Depots für Ihre Produkte verwenden?

Im Prinzip ja, jedoch nur Produkte welche mit unserem Produkt kompatibel sind.

Wie oft kann ich meine Depots nachfüllen?

Aus Hygienegründen sollte man Sie nicht öfters als 3-4 mal nachfüllen.

Ich bekomme beim ziehen  Flüssigkeit in den Mund, was soll ich tun?

Sie ziehen zu stark, ziehen Sie nicht stärker als bei einer normalen Zigarette. Ziehen Sie sanft und langsam. WICHTIG: Ständiges ziehen und „nuckeln“ kann das Gerät überhitzen -> dies führt zu einem schlechteren Geschmackserlebnis.

Meine Aroma Kapseln schmecken nicht intensiv genug, was kann ich tun?

Wenn Sie sich die Aromakapsel genauer ansehen, werden sehen, dass jede Aroma Kapsel einen „Alu Verschluss“ hat dieser dient als Sicherheit beim Transport, damit die Flüssigkeit nicht auslaufen kann. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie möchten den Geschmack intensiver haben, dann können Sie den „Alu Verschluss“ entweder komplett entfernen, oder machen mit einem spitzen (desinfizierten) Gegenstand ein grösseres Loch, sie werden merken, das Aroma kommt so viel intensiver bei Ihnen an. Dies ist ein Insidertipp und sollte in der Regel, bei Zufriedenheit nicht durchgeführt werden.

Wie lagere ich die Produkte bei nicht Verwendung über einen längeren Zeitraum (mehrere Tage)?

Lagern Sie die Produkte immer ohne gefüllte Depots und den Zerstäuber und die Akku (Batterien getrennt). Laden Sie den Akku von Zeit zu Zeit wieder auf, damit verlängert sich die Haltbarkeit. Lagern Sie die E-Zigarette und Depots in einem normal temperierten Ort und vor dem Zugriff von Kindern.

Wie lange hält ein Akku (Batterie)?

Ein Akku (Batterie) ist bei richtiger Behandlung, (das heisst, immer komplett aufladen und bis zu Ende verbrauchen), ca. 100-150 mal wieder aufladbar. Danach ist er verbraucht, so wie auch jede normale wider aufladbare Batterien und kann bei uns im Shop nachgekauft werden. Garantie auf Akkus / Batterien besteht daher nur für 2 Monate, jedoch halten sie bei sachgemässer Handhabung meist viel länger.

Wie kann ich Kleinteile, wie Batterie, Ladegerät oder Leuchtdiode bestellen?

Diese Artikel finden Sie im Shop unter: Zubehör

Ich habe Probleme mit der Bezahlart PayPal, Kreditkarte, was kann ich tun?

Senden Sie uns bitte eine kurze Email an folgende Emailadresse: easysmokers@gmx.ch und wir werden das Problem lösen.

 

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Qu’est-ce qu’une e-cigarette?

L’e-cigarette est arrivée en Suisse en 2005. Elles existent sous différentes formes.  Généralement une cigarette électronique se compose d’un embout, d’une batterie rechargeable, d’un vaporisateur électrique et d’une cartouche. Dans la cartouche se trouve un liquide qui lorsque l’on tire sur l’embout, s’évapore et est inhalé.

Quelle est la législation en matière d’e-cigarette en Suisse?

Les e-cigarettes sont régulées telles des denrées alimentaires et sont considérées comme des objets usuels. Les e-cigarettes sans nicotine peuvent être achetées librement. Le commerce d’e-cigarettes contenant de la nicotine est interdit. L’import pour usage personnel est autorisé jusqu’à la limite de 150 ml. Les e-cigarettes sont-elles assujetties à la loi sur la protection des non-fumeurs et fumeurs passifs ?

Les e-cigarettes ne sont pas assujetties à la loi de protection des fumeurs passifs. Les cantons peuvent demander une telle interdiction. Si ce n’est pas le cas, il est possible d’utiliser l’e-cigarette dans des lieux publics (ex. dans un restaurant).

La consommation d’un e-cigarette est-elle nocive pour la santé?

Selon les études actuelles, l’e-cigarettes présentent beaucoup moins de danger qu’une cigarette traditionnelle. L’OFSP appelle tout de même à la précaution car les conséquences à long terme sont encore méconnues.

La consommation régulière d’e-cigarette contenant de la nicotine peut entrainer les mêmes effets de dépendance que la cigarette traditionnelle. La nicotine est un puissant poison pour les nerfs. Elle peut entrainer une accélération du rythme cardiaque et le rétrécissement des vaisseaux sanguins. L’absorption ou inhalation incorrecte de liquides contenant de la nicotine peut entrainer l’empoisonnement et dans les cas les plus graves la mort.

Easysmokers ne propose à la vente aucun e-liquide ni capsule de saveurs contenant de la nicotine! Chez easysmokers, les e-liquides et capsules de saveurs à disposition respectent la loi en vigueur en Suisse et ne contiennent AUCUNE NICOTINE!

Combien de personnes en Suisse sont détenteurs d’une e-cigarette?

Les chiffres définitifs pour la Suisse seront publiés au courant du premier trimestre 2014. Les réponses préliminaires obtenues lors d’un sondage par téléphone effectué le 1er septembre 2013 font état du chiffre de 1% sur la population des plus de 15 ans.

Quel comportement préconise l’OFSP en ce qui concerne la cigarette électronique?

Selon les études actuelles, l’e-cigarette présente beaucoup moins de danger qu’une cigarette traditionnelle. L’OFSP appelle tout de même à la précaution car les conséquences à long terme sont encore méconnues.

L’e-cigarette est-elle une solution en matière de prévention ? Nous ne savons pas encore quelles sont les habitudes réelles de consommation de l’e-cigarette. Les experts ne s’accordent pas pour statuer sur les risques et les opportunités. Si l’e-cigarette révolutionne la manière de fumer les risques pour la santé pourraient être diminués. La dépendance à la nicotine ne sera pourtant pas vaincue. Si la consommation mixe se développe (consommation de tabac et d’e-cigarette), les conséquences sur la santé seront les mêmes.

L’OFSP va-t-elle inclure l’e-cigarette dans la nouvelle loi sur les produits tabagiques?

L’OFSP effectue en ce moment des tests dans le cadre de cette nouvelle loi.

L’OFSP va-t-elle mettre l’e-cigarette au même niveau que la cigarette traditionnelle?

L’OFSP effectue en ce moment des tests dans le cadre de la nouvelle loi sur les produits tabagiques. La décision n’est pas encore prise.  

N’est-ce pas absurde de trouver au même kiosque des cigarettes classiques et des e-cigarettes manifestement moins nocives?

Les e-cigarettes sont pour l’instant régies par la loi sur les denrées alimentaires. Celles contenant de la nicotine n’ont pas le droit d’être vendues. Dans le cadre du travail sur le projet de loi concernant les produits tabagiques, des tests sont effectués pour savoir s’il faut reconsidérer ou non le statut de l’e-cigarette. Aucune décision n’est encore prise.

L’OFSP devrait imposer l’e-cigarette à tous les fumeurs. Cela réduirait les risques pour la santé et les frais de soins.

Selon les études récentes les risques pour la santé sont moindres. Nous ne connaissons pourtant pas encore les conséquences à long terme et ne savons pas si les e-cigarettes n’engendrent pas une consommation supérieure de nicotine, en particulier chez les jeunes.

Y’a-t-il combustion sur une e-cigarette?

La cigarette électronique présente l’avantage de ne pas enflammer le liquide. Il est chauffé par l’énergie de la batterie puis s’évapore. De l’air passe par les petits trous présents au milieu de la cigarette. Cet air se mêle à la vapeur aromatisée et s’inhale par la bouche. Ce mélange n’est en rien comparable à celui du tabac.

La cigarette électronique n’est qu’en apparence semblable à la cigarette traditionnelle. Grâce à sa conception et ses composants tels que la batterie ou le liquide aromatisé, qui n’existent pas sur une cigarette classique, la cigarette électronique est capable de recréer le plaisir de fumer sans les conséquences néfastes sur la santé du fumeur.

La cigarette électronique est-elle bonne pour la santé?

Aspect sanitaire. L’aspect sanitaire de la consommation d’e-cigarettes est sujet à controverse. Lors de l‘utilisation d’une e-cigarette, aucune substance n’est brulée. La cigarette électronique est donc bien différente de la cigarette classique qui brule plus de 4000 substances différentes lorsqu’elle est allumée, substances qui sont ensuite inhalées par le fumeur. A la différence de la cigarette classique, le consommateur d’une cigarette électronique n’inhale pas d’oxydes de carbones, formaldéhyde, acroléine, acide cyanhydrique, arsenic ni tout autre substance potentiellement cancérigène. Le composant principal des liquides à vapoter est le propanediol (ancien nom : propylenglycol). Cette substance est également appelée additif alimentaire E 1520. Elle peut provoquer chez les personnes très sensibles, une réaction allergique en cas de contact avec la peau. Pris par voie orale, le propanediol est considéré sans danger pour l’homme. On le retrouve dans les chewing-gums, les crèmes, les dentifrices, les cigarettes et de nombreux médicaments. Parmi les autres composants, les fabricants ajoutent souvent des arômes aux « liquides », que l’on trouve également dans les additifs alimentaires. Certains liquides contiennent aussi de la nicotine. Zachary Cahn de l’Université de Californie à Berkeley et Michael Siegel de la Boston University School of Public Health ont conduit 16 études sur la cigarette électronique qui se sont concentrées sur la composition des liquides. Ils sont arrivés à la conclusion que la vapeur d’e-cigarette contenait beaucoup moins de substances cancérigènes que la fumée de cigarette classique. Les liquides testés contenant de la nicotine contenaient des traces de nitrosamines spécifiques à la nicotine. Les auteurs ont conclu que d’autres études ainsi que des régulations (aux USA) étaient nécessaires. Malgré tout, un consommateur de nicotine ne pourrait jamais être qualifié de « sain ». Sur le même modèle, une e-cigarette contenant du liquide à la nicotine ne pourra jamais être qualifiée de « saine ». L’expression suivante semble juste : une cigarette électronique réduit considérablement les risques liés au tabac.

La cigarette électronique peut-elle aider à arrêter de fumer?

Il n’existe aucune étude à long terme qui spécifie clairement que la cigarette électronique soit un moyen d’arrêter de fumer. De ce fait, vous devez considérer ce paragraphe comme l’avis d’Easysmokers.ch et non comme le résultat d’une étude scientifique. Une cigarette électronique s’utilise, à la différence d’une cigarette classique, au moyen d’un e-liquide qui peut réduire par étape la dépendance en nicotine. Le vaporisateur peut contribuer à réduire par étape la dépendance corporelle en nicotine sans les conséquences drastiques d’un arrêt brutal. Grâce à cela, vous pouvez conserver vos habitudes en toute liberté. Continuer à simuler l’acte de fumer après le café ou la bière en diminuant pas à pas les doses de nicotine jusqu’à vous en passez complètement en utilisant un e-liquide sans nicotine. La perpétuation des habitudes grâce à l’e-cigarette est plus efficace qu’un patch ou un chewing-gum à la nicotine. Cette réduction n’est possible que si l’utilisateur de cigarette électronique consomme avec responsabilité, en ne vapotant pas plus qu’il ne fume habituellement et sans utiliser de l’e-liquide plus dosé en nicotine. A qui convient ou ne convient pas la cigarette électronique ? La cigarette électronique est avant tout conçue pour les utilisateurs qui fument depuis longtemps et qui ne souhaitent pas quitter cette habitude malgré la stigmatisation toujours plus forte des fumeurs. Elle convient également à ceux qui souhaitent réduire leur dépendance à la nicotine grâce à la réduction pas à pas de la dose de nicotine contenue dans l’e-liquide. La cigarette électronique ne convient absolument pas aux non-fumeurs, aux personnes allergiques à la nicotine, aux femmes enceintes ou qui allaitent et bien sûr aux enfants et aux mineurs.

Quels principes sont inhérents au remplissage des capsules? 

Une capsule rechargeable, aussi appelée capsule de saveurs, cartouche ou simplement embout se compose d’une enveloppe en plastique renfermant de la ouate. Selon le modèle d’e-cigarette, la cartouche se place au niveau de l’embout comme sur nos modèles pour débutants ou avant l’embout comme sur le modèle Stylo. Le principe est pourtant identique. La ouate s’imprègne de l’e-liquide et le conserve avant qu’il ne passe au travers des fils électriques de l’atomiseur jusque dans le vaporisateur. La forme en U de l’atomiseur en acier inoxydable le permet d’être directement connecté à la cartouche. La cigarette électronique d’easysmokers, quel que soit le modèle, se compose d’une batterie, d’un vaporisateur et d’une cartouche avec embout. Vous allez sans doute remarquer, que lors du premier remplissage d’une cartouche vide, il est possible d’y placer plus de liquide qu’au cours des remplissages suivants. Cela est dû au fait que la totalité du liquide contenu dans la ouate n’a pas été transmis à l’atomiseur. La cigarette électronique conserve toujours une petite quantité en réserve. Une cartouche ne doit pas être remplie plus de 4 ou 5 fois maximum. La ouate perd en substance au terme de plusieurs remplissages et ne peut plus supporter le même volume de liquide. Pour des conditions d’hygiène il est aussi important de changer l’embout souvent.

De quoi est composée la vapeur de l’e-cigarette?

Cela dépend de l’arôme du liquide contenu dans la cartouche. Les liquides présents sur le marché se composent de trois substances supports :

PG - propylèneglycol (C3 H8 O2 Propane-1,2-diol), autorisé en tant qu’additif alimentaire E1520
VG – Glycérine végétale (C3 H8 O3 1,2,3 propanétriol), autorisé en tant qu’additif alimentaire E422
PEG400 - polyéthylèneglycol (C2 H6 O2 éthylène glycol avec masse moléculaire 400)
Ces trois substances supports quelle que soit la concentration dans l’e-cigarette ne sont pas toxiques.

Les e-liquides basés sur du propylèneglycol* (74%) comportent en plus une ou plusieurs substances ci-après (instructions du fabricant)

Eau (10%)
Extrait de vanille (10%)
Acide malique (3%)
Methylcyclopentenolone (<3%)
Damascène (<0.3%)
Acetylpyrazine (<1%)
Huile essentielle de rose (<2%)
Terpinéol (<0.5%)
EleuthérosideE1 (5%)
Arômes naturels et artificiels
Les quantités dépendant du volume du liquide et peuvent se retrouver dans la vapeur. Grâce à l’introduction de l’e-cigarette sur le marché en 2005, il n’y a eu aucun cas recensé d’intoxication ou d’atteinte à la santé. Les liquides contenant de la nicotine (interdits à la vente en Suisse) peuvent contenir des traces de plante à tabac ou de nitrosamine. Ceux-ci sont concentrés en nicotine de manière différente. En comparaison : en fumant une cigarette classique vous inhalez une cigarette 150 fois plus concentrée en substances que dans un liquide très concentré (24mg/ml)

Les e-liquides et les capsules de saveurs d’easysmokers sont-ils certifiés?

La société SGS (Société Générale de Surveillance)  dont le siège social est à Genève est une entreprise suisse chargée du contrôle des substances à l’échelle internationale. La SGS (Société Générale de Surveillance) propose ses services en matière de vérification, test et certification grâce à un réseau de plus de 67 000 collaborateurs répartis dans plus de 1250 laboratoires à travers le monde. Les principaux domaines d’action de SGS sont l’inspection, les tests, les certifications et le suivi des vérifications. L’inspection consiste à évaluer les quantités, poids et qualités de différentes marchandises et substances. Les tests analysent la qualité du produit. Elle est évaluée et des recommandations sont rendues quant aux risques pour la santé. La certification assure que le produit ou le service répond aux normes de l’Etat et du client. La certification est l’assurance que le produit ou le service soit bien conformes aux standards désirés et nécessaires.

Quel est le goût de la vapeur dégagée par la cigarette électronique?

La vapeur n’a pas le même goût que celui de la fumée de cigarette car le processus de combustion de la cigarette classique n’a pas lieu. Le goût de la vapeur dépend du liquide utilisé. La plupart des fumeurs trouvent le goût de la vapeur plus agréable que celui de la fumée de cigarette. L’e-cigarette permet de maintenir le plaisir de fumer en recréant le même picotement dans la gorge. Après un temps d’utilisation, il est probable que vous n’aimiez plus le goût de la fumée de cigarette classique.

Puis-je utiliser d’autres cartouches avec vos produits?

En principe oui, mais vous devez respecter la compatibilité entre les produits.

A quelle fréquence dois-je recharger la cartouche?

Pour des raisons hygiéniques, vous ne devez pas recharger la cartouche plus de 3 ou 4 fois. En tirant sur ma e-cigarette, j’ai reçu du liquide dans la bouche. Que dois-je faire ? Vous tirez trop fort sur l’e-cigarette. Essayez de tirer moins fort que sur une cigarette normale. Tirez doucement et lentement. IMPORTANT : le fait de tirer constamment ou de « téter » l’e-cigarette peut provoquer la surchauffe de l’appareil. -> Cela peut entrainer une altération du goût. Ma capsule de saveurs n’a pas assez de goût, que dois-je faire ? Si vous examiner la capsule de saveurs, vous allez apercevoir un « obturateur en alu » qui fait office de sécurité lors du transport de la capsule pour éviter que le liquide ne se renverse. Si vous ressentez l’envie d’un goût plus intense, vous pouvez soit complètement retirer l’« obturateur en alu » ou simplement le percer d’un gros trou. Vous allez remarquer que le goût va devenir plus intense. Ceci est un conseil réservé aux grands adeptes. L’obturateur ne doit en principe pas être percé.

Comment dois-je conserver le produit si je ne l’utilise pas pendant un long laps de temps (plusieurs jours) ? Rangez votre produit en ôtant toujours la cartouche si pleine, l’atomiseur et la batterie. Chargez de temps en temps votre batterie pour qu’elle ne faiblisse pas. Conservez l’e-cigarette et les cartouches à température ambiante mais hors de portée des enfants.

Combien de temps tient la batterie?

Lors d’un usage correct (la batterie n’est rechargée qu’une fois complètement déchargée), la batterie peut être rechargée environ 100 à 150 fois. Elle est ensuite considérée comme usée et peut être remplacée dans notre boutique. La garantie d’une batterie rechargeable ou non est de deux mois mais elle devrait normalement tenir bien plus longtemps que cela.

Comment puis-je commander une petite partie comme la batterie, le chargeur ou la LED?

Vous trouverez ces articles dans notre boutique à l’onglet „Accessoires“.

J’ai un problème avec mon moyen de paiement PayPal ou carte de crédit, que puis-je faire?

Envoyez-nous un e-mail à l’adresse suivante easysmokers@gmx.ch et nous trouverons une solution.

 Si vous n’avez pas trouvé de réponse à votre question, envoyez-nous un e-mail à l’adresse suivante : easysmokers@gmx.ch

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